CROWDFUNDING: Linke Lobbys

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Die Bundesrepublik als Zahlmeisterin links-grüner Lobbys

Auf den Spuren der Millionengeschäfte selbsternannter „fortschrittlicher“ Kräfte

Die Welt ist groß genug, um unsere Bedürfnisse zu decken, nicht unsere Gier, Gandhi

Eine einst herrschaftskritische links-grüne Bewegung hat erfolgreich zentrale Machtstellen unseres Landes erobert. Gemäß dem Motto „im Herzen links, doch die Hände weit geöffnet“ ist auch eine einflussreiche Selbstbedienungs-Industrie von Abertausenden von Tugendwächtern und Profiteuren entstanden. Ursprüngliche Ideale von Transparenz, Gleichheit und Demokratie wurden erst vernachlässigt und dann zunehmend verbogen im Kampf um Pfründe. Aufgrund des entstandenen Vertrauensverlustes in Politik und Institutionen ist es wichtig, hinter diese linken Kulissen zu schauen. Auffallend häufig engagieren sich „soziale Gerechtigkeitskrieger“ gleichzeitig für die Themen Immigration, Feminismus und Meinungskontrolle. Offensichtliche Zielkonflikte werden gerne ausgeblendet, etwa das Recht auf Sicherheit, drogenfreie Straßen und funktionierende Schulen oder Verhüllung und Perspektivlosigkeit muslimischer Mädchen, Antisemitismus oder die Diskriminierung jener ohne offiziellen „Opferstatus“.

Statt mehr Verantwortung ihren Schützlingen zu übertragen, wird mehr Geld für die Helfer gefordert: Ob Tausende von Sozial- und Integrationsexperten, Gleichstellungsbeauftragten und Genderlehrstühlen – das Leistungsprinzip wird fortwährend abgebaut auf Kosten der Steuerzahler und zugleich neue Diskriminierungsformen geschaffen. Die Kritiker dieser Praxis werden durch gleichfalls subventionierte Vereine und Stiftungen beobachtet und die Meinungsfreiheit nicht nur an Universitäten mit den Totschlagargumenten des „Sexismus“ bzw. „Rassismus“ eingeschränkt. Dafür werden „gegenderte“ Toiletten und Straßennamen zum Fetisch für vermeintlichen Fortschritt erhoben.
Immer mehr Menschen bemerken die zunehmende Kluft zwischen schönem Schein und kruder Realität, doch nicht immer die dahinter liegende Systematik. Unterdessen sind auch bürgerliche Parteien sowie Medien und Kultur weiter nach links gerückt. Doch um eine breitere öffentliche Debatte dieses Subventions(un)wesens in Gang zu setzen, sind linke Lobbys, wie alle anderen auch, auf Widersprüche zu überprüfen, die finanziellen Anreize des milliardenschweren Lobbygestrüpps zu entwirren sowie gewichtige Kritiker zu Wort kommen zu lassen.

Ziele dieser Crowdfunding-Kampagne:

  1. Die Erstellung einer Übersicht folgender besonders einflussreicher und finanzstarker Lobbys in und außerhalb von Parteien und ihrer Verflechtungen untereinander. Im einzelnen: a. Lobbys für Immigration, b. Verfechter von Gender-Mainstreaming/Feminismus sowie c. Lobbys zur Überwachung und Beschränkung von Meinungsäußerungen.
  2. Die Ermittlung der Höhe der Subventionszahlungen, insbesondere a. Zahlungen an öffentliche-halbstaatliche Träger für Immigrationsarbeit, Kirchen, Stiftungen; staatlich finanzierte Integrationshelfer, b. Kosten und Anzahl öffentlich finanzierter „Gleichstellungsbeauftragter“ und Genderlehrstühle pro Jahr wie auch für die c. Stiftungen, Vereine, Lehrstühle mit dem Auftrag, politische Gegner zu ermitteln und zu beobachten.
  3. Mit welchen Begründungen rechtfertigen die drei Lobbygruppen (steigende) Ansprüche auf staatliche Ressourcen bzw. die eigene Existenznotwendigkeit? Auflistung und Analyse ihrer Hauptargumentationen und Strategien. Wie entstehen ihre PR-Kampagnen, auf welchen Begründungen fußen sie, und wie werden sie koordiniert (aktuell etwa zum §219 zeitgleich in Printmedien, Parteien und sozialen Medien)?
  4. Welche grundlegenden Kritikpunkte werden gegen die Lobbys und ihre Argumente hervorgebracht, welche systematischen bzw. methodischen Inkohärenzen als auch inhaltliche Mängel aufgezeigt? Experten aus Politik und Recht sowie Biologen und Philosophen werden interviewt, Fakten aufgelistet:
    • Rechtsexperten erläutern mögliche Widersprüche zu bundesdeutschen Gesetzen bezüglich Immigrations-, Antidiskriminierungs- und Meinungskontrollpolitik. Schulexperten nehmen Stellung zu links-grünen Schulkonzepten und ignorierten Problemen an Schulen und Ursachen für Ghettobildungen. Biologen erklären die Bedeutung von Geschlechtsunterschieden für Karrierewünsche etc.
      • In einem eigenen Kapitel wird auf den Erfolg der Integration vietnamesischer u.a. Minderheiten in Deutschland eingegangen – was sie so erfolgreich macht und warum dies von Linken meist ignoriert wird. Warum ein zentrales Thema wie der Kinderreichtum in moslemischen Familien, der zur Not in Herkunftsländern wesentlich beiträgt und hier zu überlasteten Schulen und Sozialsystemen führt, ignoriert wird.
    • Welche Überlegungen stecken hinter den gebetsmühlenartig wiederholten Vorwürfen des „Sexismus“ und „Rassismus“ gegen die Kritiker?Auf welche Weise gelingt es den Lobbys, Mythen wie den „Genderpaygap“ immer neu zu lancieren, grundgesetzgedeckte Gleichberechtigung durch „Gleichstellung“ zu ersetzen, die zur Diskriminierung männlicher Bewerber führt? Und wie unter dem Deckmantel der „Hassbekämpfung“ auch sachliche Kritiker zum Schweigen gebracht und überwacht werden sollen.
      • Philosophen und spirituelle Lehrer sprechen über Machtverschleiß, Korrumpierung und den Widerspruch zwischen den behaupteten immateriellen Idealen einerseits und einkommens- und statusfixierter Lobbyargumentationen andererseits, über teilweise ins Absurde geratene Opfer-, Einkommens- und „Gleichverteilungs“-Debatten unter Vernachlässigung „normaler“Arbeiter und Angestellter und deren Anliegen.
      • Psychologen und Therapeuten deuten das Phänomen verwöhnter und verunsicherter Kinder, den „Sonnenkönigen“, die später als Erwachsene ihren Anspruch auf widerspruchsfreie Zonen erheben im Kampf gegen Meinungsfreiheit und Leistungsprinzip an Universitäten und anderswo.
  1. Das übergeordnete Ziel ist, der Öffentlichkeit das Problembewusstsein aufgrund der schieren Größenordnung milliardenschwerer Subventionen inkl. neuer Ungerechtigkeiten zu vermitteln. Dies soll beitragen, die Diskurshegemonie von ganz links wieder in die Mitte zu rücken und sie zu „entideologisieren“. Dazu sollen nach Filmvorführungen quer im Land Diskussionen zwischen Interviewpartnern des Films und erfolgreichen unabhängigen Immigranten mit bekannten Meinungsmachern, typischen Kulturvertretern und Politikern folgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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